PRESSESPIEGEL 2024

BERICHTE und INFOS

Oberstedter Grenzwanderung 3

Bei „Kaiserwetter“ machten sich am 11. Mai wieder die Grenzgänger auf den Weg, der diesmal über die Goldgrubenfelsen und die steile Viermärkerschneise in die Oberstedter Waldgemarkung bis zum Limes auf Höhe des Sandplackens führte. begangen werden. In der Homburger Gemarkung besuchten die Oberstedter die Quelle des Kalten Wassers, das ab dem Forellengut zum Dornbach wird und Oberstedten jahrhundertelang geprägt hat.

Den Bericht von Jutta Niesel-Heinrichs über die anspruchsvolle Grenzwanderung finden Sie hier:

>> Bericht von der 3. Oberstedter Grenzwanderung am 11.5.2024

 

Die Grenzgänger am Treffpunkt „Forellengut“.

Aufstieg am Goldgrubenfelsen

Grenzgangritual mit „Uffdotzen“ und „Backpfeife“

Auf dem Limes am „Dreiländereck-Grenzstein“

Quelle des Kalten Wassers auf Homburger Gebiet

Kleine Kulturgeschichte des Großen Feldbergs

Der Historiker Gregor Maier berichtete über die 1043 erstmals urkundlich erwähnte „waldfreie Kuppe“. Später wurde der Feldberg Sehnsuchtsort für Städter und Symbol der Freiheit, während er heute Ausflugsziel und Erholungsort für die Anwohner im Taunus und Frankfurt ist. Der Vortrag war außergewöhnlich stark besucht.

Den Bericht von Jutta Niesel-Heinrichs können Sie hier aufrufen:
>> Bericht vom Vortrag Kulturgeschichte des Feldbergs am 25.4.2024 mit Gregor Maier

Exkursion zum Feldbergplateau

Zwei Tage nach dem einführenden Vortrag von Herrn Maier folgte eine Exkursion zum Großen Feldberg mit Besichtigung und Führung über das Feldbergplateau, gemeinsam mit Geschichtsverein Bad Homburg und einer Wandergruppe des Stadtarchivs Bad Homburg.

Bericht von Jutta Niesel-Heinrichs:
>> Führung über das Feldbergplateau

Oberstedter Grenzwanderung 3

Diesmal soll eine schwere Etappe (knapp 10 km) in die Oberstedter Waldgemarkung begangen werden. Stationen: ab Forellengut – Viermärkerschneise – Viermärkergrenzstein – Limes. Dann wandern wir ein Stück Elisabethenschneise in die Homburger Gemarkung zur Quelle des Kalten Wassers (Dornbach). Nach einer Proviantpause geht es in der Nähe des Bachlaufs wieder zum Forellengut. An interessanten Punkten gibt es Erläuterungen und das Grenzgang-Ritual am Viermärkergrenzstein.

Samstag, 11. Mai 2024, 10.00 Uhr, Forellengut (Bitte Wanderausrüstung und kleine Verpflegung mitbringen).

Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mitglieder von zwei Geschichtsvereinen und einer Wandergruppe waren zur Führung über das Feldbergplateau gekommen.

Die 55 Personen große Gruppe am Gipfelkreuz. (Fotos: Schmidt, Niesel-Heinrichs, Eufinger)

Petra Breitkreutz, die Leiterin des Friedrich-Stoltze-Museums in Frankfurt, las ein Gedicht von Stoltze über den Feldberg.

Das Gordon Bennett-Rennen 1904

Am 13. April 2024 fand unsere kleine Exkursion in das „Central Garage Museum“ in Bad Homburg am Niederstedter Weg statt. Drei Tage vorher hatte Dieter Dressel seine neue Ausstellung über das Gordon Bennett Rennen 1904 im Taunus eröffnet. Die Anmeldungen zu unserer Veranstaltung gingen im Vorfeld weit über die erwartete Zahl hinaus. 30 Anmeldungen konnten leider nicht angenommen werden. Dieter Dressel, der Besitzer der Central Garage, bot der etwa 50 Personen umfassenden Gruppe eine ausgezeichnete Führung durch die neue Ausstellung. Die Besucher waren begeistert über die sehr gelungene Auswahl der Ausstellungsstücke und die Erzählungen von Dieter Dressel, der die damalige Zeit lebendig werden ließ.
Die Ausstellung ist noch bis zum Jahresende geöffnet. Ein Besuch ist unbedingt empfehlenswert!

Den Bericht von Jutta Niesel-Heinrichs über unsere Veranstaltung können Sie hier herunterladen:

>> Bericht über eine Zeitreise in der Centralgarage

Tante Anna mit Kaffee und Ribbelkuche

Auf vielfachen Wunsch wiederholten wir am 24. März 2024 unsere Fotoausstellung über die berühmte Oberstedter Wirtin Anna Wagner (Tante Anna) und ihr Traditionsgasthaus. Schon eine halbe Stunde vor dem offilziellen Beginn der Ausstellung waren die begehrten Plätze am runden Tisch mit Kaffee und Ribbelkuche besetzt und der Ausstellungsraum dicht gefüllt. Die Ausstellung vom Dezember war ergänzt durch einige beschriftete Großfotos aus dem Archiv von Karlo Müller und eine zusätzliche Ausstellungswand mit aktuellen Fotos und Impressioinen von Horst Eufinger aus dem vor jahrzehnten stillgelegten Saal, der sich schon lange im Dornröschenschlaf befindet.

Es war beeindruckend, wie stark die Person „Tante Anna“ auch heute noch die Menschen fasziniert und zusammenbringt.

Jahreshauptversammlung

Am 15. März 2024 fand die Jahreshauptversammlung statt. Zwanzig Mitglieder nahmen daran teil, was ein sehr guter Besuch ist. Der alte und wiedergewählte Vorsitzende Horst Eufinger berichtete über eine äußerst positive Entwicklung bei den Mitgliederzahlen, die in wenigen Jahren von 32 auf 70 stieg. Unser ältestes Neumitglied ist 100 Jahre alt.

Als Mitglieder des Vorstands wurden gewählt:

Erster Vorsitzender: Horst Eufinger
Zweiter Vorsitzender: Michael Braun
Kassenwart: Markus Schmidt
Schriftführer: Jürgen Friedrich
Beisitzer: Andreas Mengel, Dr. Reinhold Ott, Dr. Martin Heinrichs

Kassenprüfer: Hartmut Dittmar, Wilfried Förder
Beauftragte für Pressearbeit: Jutta Niesel-Heinrichs

Hier können  Sie den Bericht von Jutta Niesel-Heinrichs über die JHV lesen:
>> Bericht JHV und Hundertjähriger wird 70. Mitglied

 

 

An seinem 100. Geburtstag wollte Fritz Wagner, einziger Neffe von Anna Wagner („Tante Anna“), in den Geschichts- und Kulturkreis Oberstedten eintreten. Schon oft hatte er geäußert, dass er eigentlich Mitglied sein müsste, weil er doch regelmäßig mit großem Interesse auf seinem Tablet-PC Berichte von Veranstaltungen des Vereins und andere geschichtliche Texte liest. Auch den „Stedter Geschichtsboten“ liest er immer. 

Als er den Aufnahmeantrag im Beisein seiner Töchter Isolde und Renate am Morgen seines 100. Geburtstags unterschrieb, lächelte er verschmitzt und meinte, dass “ man wohl lange suchen müsse, um noch einen 100-jährigen zu finden, der an seinem runden Geburtstag in einen Geschichtsverein eingetreten ist.“

Jüdische Einrichtungen und Geschäfte während der NS-Zeit

1910 wurde das Jüdische Genesungsheim in Oberstedten eingeweiht. In seinen Anzeigen warb das Heim nicht nur mit modern und gemütlich eingerichteten Zimmern, sondern empfahl sich auch mit der „schönsten Lage am Wald“.
1935 mussten die Kurgäste und die Bediensteten erste direkte Angriffe auf das Kurheim erleben. „Eine Ansammlung“ hatte sich vor dem Haus gebildet, Steine wurden geworfen. Nach dem Novemberpogrom 1938 musste das Genesungsheim den Betrieb schließen.
Mit dem Aprilboykott am 1. April 1933 begann eine systematische Kampagne des NS-Staates gegen jüdische Geschäftsinhaber und jüdische Einrichtungen. Sie wurden boykottiert, unter Druck gesetzt, kriminalisiert und zum Verkauf ihrer Geschäfte gezwungen.
Die Oberurseler Historikerin Angelika Rieber stellte in einem sehr gut besuchten Vortrag vor allem Beispiele aus Oberursel, Oberstedten und Bad Homburg vor.

Hier können  Sie wieder den Bericht von Jutta Niesel-Heinrichs lesen:

>> Bericht über den Vortrag von Angelika Rieber zur Arisierung am 22.2.2024

 

 

PRESSESPIEGEL 2023

BERICHTE und INFOS

Fotoausstellung "125 Jahre Anna Wagner (Tante Anna)"

Als es die dörflichen Gasthäuser noch gab

Im Rahmen des Stedter Adventsmarktes am 16. Dezember war wieder unser kleines Heimatmuseum geöffnet.
Wir zeigten zusätzlich eine Foto-Sonderausstellung über Oberstedtens berühmte Wirtin Anna Wagner, die einen Tag vorher 125. Geburtstag gehabt hätte. Sie hatte besonders in den 1950er und 1960er-Jahren einen hohen Bekanntheitsgrad als „Tante Anna“, der weit über die Grenzen Oberstedtens hinaus bis in die Wetterau und nach Frankfurt reichte.

Die ersten Besucherinnen und Besucher kamen schon eine Stunde vor dem offiziellen Beginn in die Ausstellung. Der Andrang nahm dann sehr stark zu und dauerte bis nach 19.00 Uhr an. Insgesamt waren weit über 200 Besucher in der Ausstellung und im Heimatmuseum. Mehrfach kam die Bitte an uns, die Ausstellung später noch einmal zu wiederholen, damit man sich mit etwas mehr Ruhe und Platz alles anschauen und lesen könne. Wir werden für das kommende Jahr einen Termin planen.

 

Hier können  Sie wieder den Bericht von Jutta Niesel-Heinrichs lesen:

>> Bericht über die Ausstellung „125 Jahre Anna Wagner (Tante Anna) am 16.12.2023

 

 

Neuer „Stedter Geschichtsbote Nr. 12“:

Am Stedter Adventsmarkt kam auch der neue Stedter Geschichtsbote 12 heraus.
Der Stedter Geschichtsbote ist bei Zeitschriften Franke am Mühlenbrunnen oder beim Verein für 5,- Euro erhältlich.

Angeregte Gespräche über alte Zeiten.
Vorsitzender Horst Eufinger im Gespräch mit Heidi Decher, die sich intensiv mit den historischen Oberurseler Gasthäusern befasst.

 „Filmportrait über Ingrid Oppermann“

Filmportrait mit ergänzenden Vorträgen von Angelika Rieber und Jutta Niesel-Heinrichs

In einer gut besuchten Veranstaltung zeigten wir einen 2021 aufgezeichneten Film, in dem Ingrid Oppermann die Geschichte Ihres Vaters, des Astrophysik-Wissenschaftlers Wolfgang Gleissberg erzählt, der 1933 in die Türkei floh und in den 50er-Jahren nach Deutschland an die Uni in Frankfurt zurückkehrte. Als Bürger von Oberstedten engagierte Gleissberg sich hier ab 1958 in der Kommunalpolitik. Der 45-minütige Film stellte ein wenig bekanntes Kapitel der Geschichte in den Mittelpunkt: Das Exil deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler während der Nazizeit in der Türkei.

Angelika Rieber informierte vor und nach dem dem Film ergänzend über ddie Familie Gleissberg/Oppermann und Gleissbergs Zeit an der Uni Frankfurt. Jutta Niesel-Heinrichs hatte zur Zeit Gleissbergs in Oberstedten und zu seinem Wirken in der Oberstedter Kommunalpolitik recherchiert und informierte nach dem Vortrag über die Ergebnisse.

Den ausführlichen Bericht von Jutta Niesel-Heinrichs über die Veranstaltung können Sie hier einsehen:

>> Bericht über den Abend zu Ingrid Oppermann und Wolfgang Gleissberg 7.12.2023

 „Nachspielzeit mit Egon Loy und Gästen“

Podiumsgespräch mit Egon Loy, Torwartlegende von Eintracht Frankfurt, Peter Reichel, früherer Profispieler der Eintracht und Irmgard Berz, Schwester von Hermann „Stift“ Höfer.  

Nach unserer erfolgreichen Veranstaltung „Fußball – früher und heute“ im Sommer, an der Egon Loy kurzfristig nicht teilnehmen konnte, bot uns Egon Loy an, eine weitere Veranstaltung zum Themenbereich „Geschichte des regionalen Fußballs“ mit ihm durchzuführen. Dieses Angebot haben wir sehr gerne aufgegeriffen und ihn mit weiteren Gästen in einem Podiumsgespräch befragt. Die Moderation übernahm wieder in bewährter Weise unser Vorstandsmitglied Dr. Reinhold Ott.

Jutta Niesel-Heinrichs, die bei uns für die Pressearbeit zuständig ist, hat die Veranstaltung wieder für Sie in einem Bericht zusammengefasst:

>> Bericht über den Abend mit Egon Loy am 16.11.2023 in der Alten Wache

Einen Artikel von Fußballreporter-Legende Gerhard Strohmann über das Gespräch mit Egon Loy können Sie ebenfalls anklicken und nachlesen.

 „Leben im Hochtaunus – früher“

Vortrag von Hermann Groß, Regionalhistoriker aus Falkenstein

Am 3. November 2023 hielt Hermann Groß beim GuK einen Vortrag über das Leben der einfachen Menschen in früherer Zeit im Hochtaunus. Der Vortrag war stark besucht und alle Stühle im Vortragsraum waren vergeben.

Jutta Niesel-Heinrichs hat wieder eine Zusammenfassung des Vortrags erstellt, die Sie hier mit einem Klick nachlesen können:

>> Vortrag H. Groß „Das Leben im Hochtaunus – früher“

 

 „Historische Filme auf der Stedter Kerb“

Vom 14. – 16.7. 2023 fand wieder die Stedter Kerb statt. Der Geschichts- und Kulturkreis war auch dabei. Am Festzug durch den Ort zu Beginn der Kerb am Freitag nahmen wir mit einem Fendt-Traktor aus dem Jahr 1962 teil. Er zeigte die Entwicklung des Stedter Wappens aus dem alten Amtssiegel aus dem 18. Jahrhundert. Ein Plakatständer machte auf die Filmvorführung mit historischen Filmen am Kerbe-Samstag aufmerksam.

Die Filme am Samstag schauten sich etwa 50 Gäste in der Taunushalle an. Ehrengast war dabei der ehemalige Orstvorsteher Roland Bohn, den man als einen der Väter der Stedter Straßenkerb nennen kann. Er war extra aus dem Vogelsberg gekommen, wo er jetzt lebt und schaute mit Enkelsohn und Schwiegertochter die Filmzusammenstellung an, die auch einen Videofilm über die Jubiläumskern zur 1175-Jahr-Feier im Jahr 1992 enthielt. Diese großartige zweite Straßenkerb mit einem beeindruckenden historischen Festzug hatte Roland Bohn mit mitreißendem Elan zusammen mit den Vereinen geplant und gefeiert. Dies zeigte der Videofilm von Alfred Schmoll sehr stimmungsvoll. Roland Bohn ist Mitbegründer unseres Vereins und war der erste Vorsitzende. 

 

 „Fußball – früher und heute“

Podiumsgespräch mit Zeitzeugen

Unsere Veranstaltung „Fußball – früher und heute“ am 6. Juli 2023 war erfolgreich und mit 70 Gästen stark besucht. Zum Glück hatten wir die Veranstaltung im großen Vereinsheim des 1. FC 09 Oberstedten geplant, also dort, wo Fußball gelebt und gespielt wird.
Obwohl unser Gast Egon Loy aus gesundheitlichen Gründen leider kurzfristig absagen musste, hatten wir ein sehr interessantes und gesprächsfreudiges Podium, wobei unser Vorstandsmitglied Dr. Reinhold Ott als Moderator geschickt durch die Themen leitete.
Ein Vorbereitungsteam mit Markus Schmidt, Stefan Conrady, Dr. Reinhold Ott und Hartmut Dittmar hatte die Veranstaltung inhaltlich geplant.
Das Podiumsgespräch „in zwei Halbzeiten“ hat Spaß gemacht und vermittelte gleichzeitig seltene Einblicke in das Fußballgeschäft früher und heute mit all seinen positiven und negativen Auswirkungen.
Zwei Presseartikel berichteten über die Veranstaltung, anbei ein Bericht von Sportreporter-Urgestein Gerhard Strohmann im Usinger Anzeiger.

1. FC 09 Oberstedten vor 60 Jahren (Foto: F. Wagner)

 „2. Oberstedter Grenzgang“

am Samstag fand mit großer Beteiligung der 2. Oberstedter Grenzgang statt. 36 Mitglieder und Freunde unseres Vereins machten sich trotz angekündigtem heißen Wetter ab dem Forellengut auf den Weg.

Den stimmungsvollen Bericht von Jutta Niesel-Heinrichs über den Grenzgang finden Sie hier:
>> Bericht von der 2. Oberstedter Grenzwanderung am 17.6.2023

Auch die Taunuszeitung berichtete am Montag danach ausführlich. 

 „Vor 175 Jahren: Deutsche Revolution 1848/49“ (Vortrag von Erhard Bus)

Der Vortrag des Historikers Erhard Bus am 1. Juni in unserem Vereinsraum fand wieder vor vollem Haus statt. Herr Bus ging im Vortrag auch auf die Lebensverhältnisse und Ereignisse dieser Zeit in Oberstedten ein, denn er hatte sich schon bei der Erarbeitung der Oberstedter Chronik intensiv mit der Landbevölkerung in Oberstedten befasst.

Den ausführlichen Bericht von Jutta Niesel-Heinrichs über den Vortragsabend finden Sie hier:

>> Vortrag von Erhard Bus „Deutsche Revolution vor 175 Jahren – Oberstedten im Kontext der Revolution von 1848“

Historiker Erhard Bus beim Vortrag über die Deutsche Revolution 1848/49.

 

 „Oberstedten in der Landgrafschaft Hessen-Homburg“ (Vortrag von Gregor Maier)

Der Vortrag „Oberstedten in der Landgrafschaft Hessen-Homburg“ von Gregor Maier am 4. Mai in unserem Vereinsraum war komplett ausgebucht. Es mussten noch drei Ersatzstühlchen geholt werden, um allen Besuchern einen Platz bieten zu können.

Den ausführlichen Bericht von Jutta Niesel-Heinrichs über den Vortragsabend finden Sie hier:

>> Vortrag von Gregor Maier „Oberstedten in der Landgrafschaft Hessen-Homburg“

Gregor Maier beim Geschichts- und Kulturkreis Oberstedten

Filmabende „Oberstedten 2015“ und „Bei uns zuhaus – Oberstedten 1955“

Die Filmabende unseres Vereins in der Alten Wache waren sehr erfolgreich. Der Vorführraum in der Alten Wache war jeweils dicht gefüllt mit Besuchern, die sich die Filme über das moderne und das alte Oberstedten ansehen wollten. Den neuen Fillm hatte Peter Matthäy mit Freunden im Verlauf des Jahres 2015 sehr professionell erstellt, den älteren Film drehte sein Großvater schon im Jahr 1955. Den zuerst gezeigten Film von 2015 hatten viele Besucher schon einmal gesehen, entdeckten aber viele neue Eindrücke. Schon in der Pause drehten sich die Gespräche um die vielen Veränderungen in Oberstedten seit 2015. In der Geschäftswelt waren deutliche Entwicklungen festzustellen. Manche Besucher äußerten sich betroffen darüber, dass so viele Personen, die man im Film sieht, heute nicht mehr leben. Allerdings sorgten auch einige Stedter Originale im Film mit typischen Sprüchen für viel Heiterkeit. Nach einem langen und anregenden Filmabend gab es großen Applaus für Peter Matthäy, den Regisseur des Films.

Der alte Film „Bei uns zuhaus“ aus dem Jahr 1955 wurde 14 Tage später gezeigt. Der Großvater von Peter Matthäy dokumentierte darin das Leben im damals noch dörflich „kuschelige“ Oberstedten. Der Vergleich zwischen dem alten mit dem neuen Oberstedten des Jahres 2015 war für viele Besucher, die beide Filme sahen, besonders interessant. Viele gingen mit dem Wunsch, dass die beiden Filme vom Geschichts- und Kulturkreis regelmäßig gezeigt werden sollten.

Peter Matthäy informiert die Besucher über seinen Film aus dem Jahr 2015.

 

Vollles Haus auch beim historischen Film über das Oberstedten im Jahr 1955.

„Die Kelten“

(Keltenausstellung im Vortaunusmuseum – Führung mit Walter Hehemann)

Zur Führung im Vortaunusmuseum durch die bald endende Sonderausstellung zum Keltenjahr 2022 kamen 24 Mitglieder und Freunde des Vereins. Der Historiker Walter Hehemann, der auch durch die Veröffentlichung der Forschungen über die Familie des Ritters „Wortwin von Steden“ bekannt ist, begrüßte die Besucher im Raum der Sonderausstellung. Hier gab er einen allgemeinen Überblick über die weite Verbreitung der Kelten und ihre Konflikte untereinander und mit den Römern. Anhand einiger ausgewählter Fundstücke in den Vitrinen zeigte er den Besuchern das weit entwickelte künstlerische Schaffen der Kelten und ihre besondere Waffenschmiedekunst in der Eisenzeit. Im Raum mit der Dauerausstellung des Vortaunusmuseums erfuhren die Besucher dann mehr zu den regionalen Funden aus dem Gebiet des Oppidums um die Goldgrube und Alte Höfe am Altkönig. Abschließend gab es Antworten auf einige spezielle Fragen zu den Kelten und zur Herkunft der ausgestellten Fundstücke. Einige Oberstedter nutzen nach Ende der Führung noch die Gelegenheit, die Mühlenausstellung mit den Mühlenteilen der „Kräutermühle“, einer früheren Oberstedter Pappenmühle zu besichtigen.

 

Walter Hehemann erläutert den Besuchern aus Oberstedten einige Fundstücke aus der Zeit der Kelten.

 

„Arbeit und Leben der Müller in authentischen Berichten und Gedichten“

(Vortrag von Prof. Dr. Eugen Ernst, Neu-Anspach)

Als Auftakt unseres diesjährigen Programms hielt am 23.02.23 Prof. Ernst einen Vortrag, in dem er über Arbeit und Leben der Müller und über die Geschichte und das Sterben der Mühlen berichtete. Wegen der hohen Zahl an Besuchern fand der Vortrag in der Alten Wache statt.

Hier der Bericht von Jutta Niesel-Heinrichs:

>> Arbeit und Leben der Müller und Werden und Sterben der Mühlen – Vortrag Prof. Ernst

PRESSESPIEGEL

und INFOS 2022

 

DÄMMERSCHOPPEN „Das Kriegsende im Taunus – Zum Kampfgeschehen im 2. Weltkrieg im Gebiet des heutigen Hochtaunuskreises““

(Helmut Hujer, Usingen)

Am 16.09.22 fand der Vortrag von Helmut Hujer statt, in dem er über das Kriegsende vor 77 Jahren in unserem Gebiet berichtete. Der sehr gut besuchte „Dämmerschoppen“ war die letzte Veranstaltung unseres diesjährigen Programms.

Hier der Bericht von Jutta Niesel-Heinrichs:

>> „Vom Strategischen Bombenkrieg nur gestreift – Das Kriegsende im Taunus“, Bericht über den Vortrag, 16.9.2022, JNH

Helmut Hujer beim Geschichts- und Kulturkreis Oberstedten (Foto: Eufinger)

Rundreise durch die Homburger Amtsdörfer: Station in Oberstedten

Geschichtlicher Vortrag von Andreas Mengel in der Evangelischen Kirche Oberstedten
(Foto: Horst Eufinger)

Oberstedten – „Mutter von Homburg“?

Der Verein für Geschichte und Landeskunde Bad Homburg unternahm am 30.7.22 eine Exkursion durch das Gebiet der früheren Landgrafschaft Homburg und besuchte die Amtsdörfer. Dabei besuchte man auch Oberstedten. In der geschichtsträchtigen Evangelischen Kirche hielt Andreas Mengel für die Teilnehmer der Exkursion einen Vortrag zur Oberstedter Kirchengeschichte und der Geschichte des Dorfes Oberstedten. Dabei wurde deutlich, wie eng Oberstedten mit Homburg verbunden war. Manche Teilnehmer waren erstaunt, dass die Gründung von Homburg eng mit Wortwin von Stedten verbunden ist, der seine Oberstedter Burg aufgab und die größere Burg Hohenberg an der Stelle gründete, wo heute das Bad Homburger Schloss steht. Manche waren auch über die Information von Andreas Mengel überrascht, dass die Oberstedter Kirche lange Zeit die Mutterkirche von Homburg war.

Nach dem Vortrag besuchten die Teilnehmer der Exkursion noch das kleine Heimatmuseum des Geschichts- und Kulturkreises Oberstedten, wo sie vom Vorsitzenden Horst Eufinger begrüßt wurden. Danach ging die Busreise weiter nach Gonzenheim.

Vorstand des Geschichts- und Kulturkreises neu aufgestellt:

Gruppenbild ohne Dame: Der neue Vorstand des Geschichts- und Kulturkreises Oberstedten mit Horst Eufinger als Erstem Vorsitzenden hat sich für 2022 und die kommenden Jahre viel vorgenommen.
V.l.n.r.: Dr. Martin Heinrichs, Andreas Mengel, Markus Schmidt, Horst Eufinger, Dr. Reinhold Ott, Michael Braun
(Foto: Walter Gernhard)

Blick nach vorn nach schwieriger Zeit – Das Programm 2022 kommt gut an

Der Geschichts- und Kulturkreis Oberstedten blickt auf schwierige Jahre zurück: Nach der 25- Jahr-Feier im Jahr 2019 mit der Einweihung des neuen Heimatmuseums, gut besuchten Veranstaltungen und Exkursionen sowie der Erstellung einer neuen Webseite machte die Corona-Pandemie fast alle Programmpunkte zunichte. Zu allem Unglück zerstörte im Jahr 2020 ein Wassereinbruch die frisch renovierten Räume des Vereins, sodass eine umfangreiche Sanierung durchgeführt werden musste. Noch härter traf den Verein der plötzliche Tod des langjährigen Ersten Vorsitzenden Joachim Dittmar am 1. Oktober 2021. Seitdem führte dessen Stellvertreter Horst Eufinger den Verein kommissarisch. Zusammen mit seinen Vorstandkollegen gelang es ihm, die Vereinsarbeit neu aufzustellen und ein attraktives Programm für das Jahr 2022 zu entwickeln. Am 8. Juli 2022 fand nun eine Jahreshauptversammlung mit Rechenschaftsbericht statt. Danach konstituierte sich der neue Vorstand und fasste weitere Programmpunkte für die nächsten Jahre ins Auge. Neuer Vorsitzender des Geschichts- und Kulturkreises Oberstedten wurde Horst Eufinger, dem die Versammlung herzlich für sein außerordentliches und erfolgreiches Engagement in der Übergangszeit dankte.

Neben dem Vorsitzenden Horst Eufinger gehören dem Vorstand an: Michael Braun (2. Vorsitzender), Andreas Mengel (Schriftführer), Markus Schmidt (Kassenwart), Dr. Martin Heinrichs und Dr. Reinhold Ott (Beisitzer). Als Revisoren wurden Hartmut Dittmar und Guido Schell gewählt.

Das umfangreiche Programm für 2022 sah bisher vier gut besuchte Veranstaltungen vor: den ersten Oberstedter Grenzgang, eine Führung durch den Bad Homburger Schlosspark, einen Vortrag über die Geschichte des Waldes (mit Prof. Eugen Ernst) sowie zuletzt am 30. Juni einen Vortrag zur Eingemeindung Oberstedtens nach Oberursel vor 50 Jahren (mit Dr. Christoph Müllerleile und Zeitzeugen). Außerdem wurde zu Ehren des verstorbenen Vorsitzenden Joachim Dittmar ein Apfelbaum am Weinbergweg gepflanzt (mit Gedenktafel und Bank). Auch nimmt die Mitgliederzahl wieder zu, genau wie die Homepage des Vereins sehr rege besucht wird.

Am Kerbesamstag folgt nun eine Filmvorführung: Am 16. Juli 2022, wird um 17.30 Uhr in der Taunushalle anlässlich der Oberstedter Kerb der historische Film „Gauturnfest 1962“ (von Heinz Braun, ca. 60 min) gezeigt. Der nächste Vortrag (mit Helmut Hujer) beim Geschichtsverein Oberstedten am 16. September 2022, 19.00 Uhr, Vereinsraum Altes Rathaus, trägt den Titel „Das Kriegsende im Taunus – Zum Kampfgeschehen im 2. Weltkrieg im Gebiet des heutigen Hochtaunuskreises“.

Als weitere zukünftige Projekte wurden u.a. die Ausweisung eines Wanderwegs zur „Geschichte am Dornbach“, eine Foto-Ausstellung, eine „Lesung untern Apfelbaum“, die Erstellung des Oberstedter Geschichtsboten Nr. 12 sowie die Themen „Fußball“ und „Gasthäuser“ in Oberstedten ins Auge gefasst. Sofern Corona es zulässt, soll auch bald wieder eine interessante Exkursion durchgeführt werden.

(Bericht: Jutta Niesel-Heinrichs)

Bericht der Taunuszeitung:

DÄMMERSCHOPPEN

„Vor 50 Jahren: Anschluss von Oberstedten an Oberursel – Mussehe mit später Liebe?

Der Vortrag von Dr. Christoph Müllerleile mit anschließendem von Michael Braun moderiertem Podiumsgespräch mit Zeitzeugen am 30.06.2022 war sehr stark besucht. Die Veranstaltung wurde deshalb in den Bühnenraum der Alten Wache verlegt. Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel der Oberurseler Woche über die bewegten Zeiten 1971 und 1972 in Oberstedten.

Bericht unserer Pressebeauftragten Jutta Niesel-Heinrichs:

>> GKK Bericht: „50 Jahre Eingemeindung Oberstedtens – Blick zurück ohne Zorn“ 30.6.2022

 

   

   

Eine Bank am Weinbergweg

In Zusammenarbeit mit Michael Braun, Hans-Georg Kofler und der Familie Dittmar wurde am 24.06.2022 die Bank zum Verweilen an der Oberstedter Feldwiese gesetzt. Bei der Pflanzung des Apfelbaums für den verstorbenen Vorsitzenden des GuK im November 2021 hatten sich viele anwesende Mitglieder des Vereins an dieser schönen Stelle eine Bank gewünscht.

>> Bericht über die Einweihung der Bank des GuK am Weinbergweg

 

DÄMMERSCHOPPEN: „Die Geschichte des Waldes bis Mitte des 19. Jahrhunderts“

Prof. Dr. Eugen Ernst, Neu-Anspach, berichtete am 3.06.2022 vor vollem Haus in der Alten Wache Oberstedten über die Entwicklung der Wälder, über die Einflüsse der Nutzung durch den Menschen und vermittelte einen Blick auf mögliche zukünftige Veränderungen.

>> Bericht über den Vortrag von Prof. Ernst über „Die Geschichte des Waldes…“ am 3.6.2022

   

EXKURSION: „Historische Schlossparkführung in Bad Homburg mit Begehung Weißer Turm“

Der Homburger Schlossgarten wurde nach dem Vorbild historischer Epochen neu gestaltet. Peter Vornholt, Leiter der Schlossgärtnerei, führte uns am 30. April 2022 durch den Schlossgarten und erläuterte Schwerpunkte der Gartengestaltung  und -nutzung in der Zeit der Landgrafen und in der Kaiserzeit.

>> GuK Bericht: „Exkursion Schlossgartenführung 2022“

 

 

1. Oberstedter Grenzgang

Am 2. April 2022 fand unser Grenzgang statt. Es war unsere erste Veranstaltung seit Beginn der Corona-Problematik. Hier ist der Bericht von Jutta Niesel-Heinrichs über die kleine historische Wanderung.

>> Bericht über unseren Grenzgang am 2.4.2022

Oberstedter „Viermärkergrenzstein“ an der Viermärkerschneise unterhalb des Sandplackens

 

Die Tradition des Grenzgangs

Vorüberlegungen des GuK zu Grenzgängen in Oberstedten

>> Tradition des Grenzgangs (Vers. 2)

Ergänzung des Denkmals zum Mauerfall im Äppelpark

Das Denkmal zum Mauerfall wurde seinerzeit unter Leitung des Geschichts- und Kulturkreises Oberstedten gesetzt. Das originale Teil der Berliner Mauer wurde von der Familie Steffek auf eigene Kosten beschafft.  Es wurde als Erinnerung und Mahnung an die Mauer und die Zonengrenze im Oberstedter Äppelpark installiert. Immer wieder kann man beobachten, dass Spaziergänger davor verweilen und nachdenklich die Beschriftung lesen. Mehrmals wurde es beschmiert, aber immer wieder von Mitgliedern des Vereins gesäubert. Man kann sagen, dass das Denkmal insgesamt sehr gut angenommen wurde. Nicht selten stehen Eltern oder Großeltern mit ihren Kindern oder Enkelkindern davor und erklären die Bedeutung der Aufschriften. Anlieger oder Passanten werden dann gefragt, ob das Mauerstück denn „echt“ sei oder nur nachgemacht. Deshalb haben wir ein Schild herstellen lassen und am Denkmal angebracht, aus dem hervorgeht, dass es sich um ein originales Stück der Berliner Mauer handelt. Besonders nach den aktuellen Ereignissen gibt es zur Bedeutung dieses Denkmals der jungen Generation viel zu erzählen.

Markus Schmidt und Horst Eufinger vom Geschichts- und Kulturkreis Oberstedten ergänzten das Denkmal zum Mauerfall im Oberstedter Äppelpark mit einem erklärenden Schild

 

 

INFOS 2021

UND PRESSESPIEGEL

Fotos: Jutta Niesel-Heinrichs

Baumpflanzung durch den Geschichts- und Kulturkreis Oberstedten:

Am 13. November 2021 wurde ein Apfelbaum zum Gedenken an unseren verstorbenen langjährigen Ersten Vorsitzenden Joachim Dittmar gepflanzt. Etwa 25 Mitglieder und Freunde des Vereins sowie die Familie Dittmar waren an den Weinbergweg gekommen, um der Pflanzung beizuwohnen. Schon vorher war die Fläche durch Landwirt Kofler gemulcht und das Pflanzloch durch den Zweiten Vorsitzenden des Vereins ausgehoben worden. Zum Glück hielt das Wetter und es regnete zu dieser Zeit nicht. Versehen mit einem Wurzelschutz gegen Wühlmäuse und drei Baumpfählen gegen Sturm fand der Apfelbaum einen neuen Platz in guter Oberstedter Erde. An den vorderen Pfählen wurde ein Gedenkschild angebracht.
Nach der Pflanzung erinnerten der Interimsvorsitzende Horst Eufinger und Jutta Niesel-Heinrichs noch einmal kurz an das Wirken von Joachim Dittmar im Geschichts- und Kulturkreis Oberstedten und für die Tradition der Oberstedter Apfelweinkultur. Gepflanzt wurde ein Roter Trierer Weinapfel, der in Oberstedten immer schon die Grundlage für einen gelungenen Apfelwein war. Dem Baum wünschte Eufinger, dass er gut anwachse, 100 Jahre alt werde und von Vandalismus verschont bliebe.
Anschließend gab es noch viele Gespräche zwischen den Anwesenden, in denen auch die bewegte Geschichte des Pflanzplatzes behandelt wurde, denn erst seit 1972 verläuft nur 100 m weiter die Grenze zwischen der Oberstedter und Bad Homburger Gemarkung. Seit dieser Zeit befinden sich die drei Oberstedter Platzenberg-Mühlen auf Bad Homburger Gebiet, was der verstorbene Joachim Dittmar immer sehr bedauert hatte. Die Besucher nutzten die Gelegenheit, die künftige Ausrichtung des Vereins und weitere Vorhaben zu behandeln.
Aber auch die weitere Entwicklung der alten Streuobstwiese wurde besprochen. Es wurde allgemein sehr begrüßt, dass die Besitzer der alten Streuobstwiese die Lücken auf der Fläche wieder schließen wollen. Wo früher einmal Apfelbäume dicht standen, werden demnächst freie Plätze mit alten Apfelsorten neu bepflanzt. Dadurch soll der ursprüngliche Charakter der alten Streuobstwiese am Weinbergweg als Apfelbaumallee wieder hergestellt werden. Ortslandwirt Kofler und der frühere Ortsvorsteher Michael Braun wollen sich gemeinsam dafür einsetzen, dass an dieser landschaftlich sehr schönen Stelle eine Bank zum Verweilen aufgestellt wird. Man hat von hier einen guten Blick zu den Platzenberg-Mühlen, über das Dornbachtal zum Stedter Berg, zum Taunus mit dem Feldberg, zum modernen Ortseingang von Oberstedten und über die Feldwiesen und den Mariannenweg zum Bad Homburger Wohngebiet an der Tannenwaldallee.

Rundgang durch Oberstedten Eufinger Dittmar Niesel-Heinrichs Heinrichs

Foto: Jochen Reichwein

Kleiner Spaziergang durch Oberstedten mit der Taunuszeitung

Die Taunuszeitung berichtete über Spaziergänge durch die Ortsteile. Wir waren mit Herrn Wächtershäuser von der TZ unterwegs auf einem kleinen Rundgang, „wo die Mühlräder eifrig klapperten“.

>> TZ-Artikel: „Wo die Mühlräder eifrig klapperten“ (14.04.2021)

INFOS 2020

UND PRESSESPIEGEL

INFOS 2019

UND PRESSESPIEGEL

25-jähriges Jubiläum am 30.11.2019:

>> Jubiläumsfeier und Einweihung eines Heimatmuseums

Bericht von Jutta Niesel-Heinrichs

 

Fotos vom 25-jährigen Jubiläum und der Eröffnung des kleinen Heimatmuseums am 30.11.2019 (auf Bild klicken). 

Denkmal zum Mauerfall im Stedter Apfelpark:

Für den 30. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer bekam das Denkmal durch den Geschichts- und Kulturkreis wieder einen passenden Schriftzug.

DÄMMERSCHOPPEN am 1.11.2019:

Vortrag Andreas Mengel: „125 Jahre Forellengut und 100 Jahre Mordtat am Forellengut“

Bericht von Jutta Niesel-Heinrichs

DÄMMERSCHOPPEN am 6.9.2019:

>> Mundart-Vortrag von Hermann Groß:  „Von de Parre unn de Kersch“ 

Bericht von Jutta Niesel-Heinrichs

>> Exkursion am 24.8.19 zur Burgruine Falkenstein
Bericht von Jutta Niesel-Heinrichs

 
Jubiläumsprogramm 2019 des Geschichts- und Kulturkreises Oberstedten:

Programm 2019 (PDF)

INFOS 2018

UND PRESSESPIEGEL

Pressemitteilung und Mitgliederinfo zur Veranstaltung:

„Auf den Spuren Karls des Großen“ (PDF)

Auf den Spuren der Erzbischöfe, Gutenbergs und Karls des Großen: Exkursion des Oberstedter Geschichtsvereins nach Mainz und Ingelheim

Pressemitteilung und Mitgliederinfo zur Veranstaltung:

Vortrag Erhard Bus „Der 30-jährige Krieg“, 12.7.2018 (PDF)

„Der größte Einschnitt in unserer Geschichte“ – Vortrag von Erhard Bus beim Geschichtsverein Oberstedten über den 30-jährigen Krieg und seine gravierenden Auswirkungen.

Programm 2018 des Geschichts- und Kulturkreises Oberstedten:

Programm 2018 (PDF)